Bérénice Hebenstreit wurde 1987 in Wien geboren, aufgewachsen in Gutenstein/Niederösterreich. Sie besuchte die Klasse für Grafik und Kommunikationsdesign an der HTBLA Ortwein in Graz und studierte anschließend Theater-, Film-, und Medienwissenschaft an der Universität Wien sowie an der Concordia University in Montréal.

 

Während und nach dem Studium als Regieassistentin am Burgtheater, Schauspielhaus Graz und Volkstheater Wien tätig. Während dieser Zeit inszenierte sie u.a. das Solo Judas von Lot Vekemans. Ihr Regiedebut, die Romanadaption von Barbi Markovićs Superheldinnen im Volx/Margareten wurde für das Nachtkritik Theatertreffen 2018 nominiert. In der Saison 2017/18 entwickelte sie das Format Die Spielplan, ein Rechercheprojekt zum Thema Geschlechtergerechtigkeit im Theater und war mit Pech gehabt, Marie unter den Finalistinnen beim Nachwuchswettbewerb im Theater Drachengasse vertreten. Es folgten Inszenierungen am Linzer und Vorarlberger Landestheater in der Saison 2018/19.

In der aktuellen Saison inszeniert sie "Vevi" (Erica Lillegg) am Vorarlberger Landestheater sowie "FaustIn and out / Urfaust" (E. Jelinek / J.W. Gothe) am Volkstheater Wien.

 

Neben ihrer Theaterarbeit ist Bérénice Hebenstreit freie Autorin beim Online-Nachrichtenportal mosaik-blog.at und Aktivistin bei Attac.

 

© Lisa Edi

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