© FOTO Anja Köhler

VEVI / Erica Lillegg

Alles ist schrecklich!, findet Vevi, die bei ihrer strengen Tante aufwächst. Immer gibt es Regeln, immer gibt es Schulaufgaben, immer soll man brav sein! Dabei gibt es so viel zu entdecken und so viele Abenteuer zu erleben. Besonders, wenn man neugierig und fantasiebegabt ist wie Vevi – und außerdem die Gabe hat, mit Tieren sprechen zu können. 

Als ihr eine Maus eine geheimnisvolle Wurzel mit magischen Kräften schenkt, ändert sich einiges für das junge Mädchen ... denn die Wurzel kann sich in eine zweite Vevi verwandeln: ein artiges Kind, das daheim bleibt und für die Schule lernt, während die echte Vevi draußen spielt. 

Eine Warnung wird in den Wind geschlagen, ein Streit mit der Tante hat Folgen, ein kühner Plan läuft aus dem Ruder ... und Vevi muss herausfinden, wer sie eigentlich ist – und wer sie wirklich sein will. 

MIT

Vivienne Causemann, Luzian Hirzel, Rahel Jankowski

Tobias Krüger und Nico Raschner

 

REGIE Bérénice Hebenstreit / BÜHNE UND KOSTÜM Mira König

BÜHNENFASSUNG Bérénice Hebenstreit und Michael Isenberg MUSIK Gilbert Handler / DRAMATURGIE Kerstin Hatzi

LICHT Arndt Rössler

Premiere am 26.11.2019

Großes Haus / Vorarlberger Landestheater

© FOTO Anja Köhler; TEXT Vorarlberger Landestheater

Pressestimmen

„Viel Fantasie steckt in dieser Geschichte, in der sich Fantastisches mühelos in den Alltag eines Mädchens mischt. Bérénice Hebenstreit hat den Roman von Erica Lillegg inszeniert, herausgekommen ist ein Stück, das mit einfachen Mitteln viel ausdrückt, ein Fest der Fantasie, gespickt mit musikalischen Einlagen.“
Lisa Kammann / Neue Vorarlberger Tageszeitung

„Es braucht keine große Bühnenzauberei, um eine weite Reise und Verwandlungen ungemein spannend zu gestalten. Regisseurin Berenice Hebenstreit, die mit Michael Isenberg auch die Textfassung verantwortet, setzt auf perfekte Sprech und Bewegungstechnik, die ihr Vivienne Causemann, Luzian Hirschei, Rahel Jankowski, Nico Raschner und Tobias Krüger auch dann liefern, wenn man gleich in mehrere Rollen zu schlüpfen hat. Das ergibt eine Dynamik, die ohne Einsatz von Bühnenmaschinerie und Tricks mitreißt.“
Christa Dietrich / Vorarlberger Nachrichten

Über Erica Lilleggs VEVI:

„“Vevi", Mitte der 1995oer-Jahre verfasst, gehört (...) zur besten Sorte von Kinderliteratur. Lillegg hat sich nicht nur in die Gefühlswelt einer wissbegierigen Neun- bis Zehnjährigen versetzt, sie versteht auch das Changieren zwischen Realität und Irrealität. (…) Ja, mit der Figur haben wir eine österreichische Pippi Langstrumpf entdeckt, die aber glatt noch mehr drauf hat als das starke Mädchen, das wir alle kennen, und das somit eine ganz schön vife Schwester gefunden hat.“
Christa Dietrich / Vorarlberger Nachrichten

© FOTOS Anja Köhler, Mira König