Mit ungeheurer Wucht, in einer artifiziellen Umgangssprache erzählt Karin Peschka in ihrem Debütroman „Watschenmann“ eine wahrhaft beklemmende Geschiche aus der Nachkriegszeit in Wien (…). Bérénice Hebenstreit hat diesen Roman, 2014 veröffentlicht, mit Michael Isenberg kongenial dramatisiert – und im Volx/Margareten zur Uraufführung gebracht. Sehr unaufgeregt, sehr sachlich. Und trotzdem ist jede Szene ein Schlag in die Magengrube.

Thomas Trenkler, Kurier

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